Archiv für die Kategorie „Anleitungen“
Das nachfolgende Layout stammt direkt vom Schreibtisch. Ich hab’s nämlich endlich mal geschafft, die Fotos vom Patricia Kelly-Konzert aus Viersen vom 24.04.2010 zu verscrappen. Das Layout hab ich nach meinem aktuellen Saturday Sketch gestaltet. Zudem hab ich eine Stempeltechnik angewendet, die ich schon länger mal ausprobieren wollte:
Das Wort “Danke” enthält in der Mitte einen durchgehenden weißen Streifen. Das ist einfach eine Fläche, die nicht mitgestempelt wurde.
Verwendet habe ich Foam-Stamps, die sich für diese Technik besonders gut eignen:
Das Foto erklärt sich schon fast von selbst:
Ordnet die Stempel, die ihr verwenden möchtet, nebeneinander an und klebt einen Streifen Krepp-Tesaband (die man auch zum Abkleben der Wände beim Tapezieren nutzt) quer über die Buchstaben. Achtet dabei darauf, dass das Krepp-Papier fest auf dem Stempel anliegt, so dass keine Stempelfarbe darunter gelangen kann. Nun betupft ihr einfach die Stempel mit einem Stempelkissen und zieht anschließend das Krepp-Papier wieder ab.
Das Ergebnis ist folgendes:
Auch hier hab ich wieder eine Stempelplatte von Rahel Menig benutzt. Das Set eignet sich einfach wunderbar, um Erlebnisse und besondere Momente einzigartig festzuhalten.
Journaling: “Vor 15 Jahren war ich für 2 1/2 Jahre ein großer Kelly Family-Fan. Seitdem hab ich kein Kelly-Konzert mehr besucht. Daher war dieses Konzert nach so vielen Jahren ein besonderes Erlebnis für mich. Und es hat sich gelohnt. Es war ein absolut schönes Konzert. Daher sage ich:
DANKE für das tolle Konzert, Patricia.”
Ich sitze hier gerade halbliegend im Bett und freu mich!!
(Ich hab mir eine Grippe eingefangen und muss mich schonen. Aber irgendwie kann ich nicht einschlafen.)
Um so schöner ist es dann, wenn sich mein Mailprogramm meldet und eine Email von Rachel reinflattert, dass sie ein weiteres Video mit meinen Stempel gemacht und soeben auf YouTube hochgeladen hat!! Darüber freue ich mich gerade total!!
Das Clear Stamps-Set, das sie im Video benutzt, ist die Stempelplatte “Urlaub“.
Nachfolgend das Video mit ihrem kreativen Werk (achtet vor allem auf das super-witzige Intro!!!):
Seit einiger Zeit schaue ich mir auf YouTube die Videos von swissgirl90 an. Sie kommt aus der Schweiz und filmt regelmäßig eigene Scrapbook-Projekte. Hauptsächlich sind dies How-to-do-Videos, die zeigen, wie man Layouts, Karten, usw. erstellt. Ihre Videos sind Step-by-Step-Aufnahmen und so gemacht, dass man als Anfänger und auch Fortgeschrittener immer wieder etwas Neues im Bereich Scrapbooking-Techniken lernen kann.
Vor ein paar Wochen schrieb ich sie an und fragte sie, ob sie Lust hätte, mit einer meiner Stempelplatten ein Video zu filmen. Sie war sofort begeistert und ich schickte ihr die Stempelplatte zu (natürlich in diesen Fall kostenlos). Da sie neben ihrer Muttersprache auch einwandfrei Englisch spricht, überließ ich es ihr, die Sprache für das Stempel-Video zu wählen. Ihre meisten Videos sind auf Englisch und trotzdem entschied sie, für dieses Kooperations-Video die deutsche Sprache zu wählen.
Sie hat das Video heute fertig gestellt und ich freue mich total über das Resultat. Ich bin einfach nur begeistert.
Seht selbst und überzeugt euch:
Es werden noch mehr Videos mit meinen Stempelplatten folgen. Nähere Updates dazu werde ich posten, sobald es so weit ist.
Wenn ihr noch mehr Videos von swissgirl90 sehen möchtet, schaut einfach mal HIER. Sie ist sehr kreativ und ihre Videos sehr inspirierend.
Etwas verspätet kommt hier nun die Anleitung für euch, wie man die Japanische Bindung beim Buchrücken gemacht.
Bitte entschuldigt vielmals die schlechte Qualität. Ich hatte das Video abends gefilmt bei sehr schlechten Lichtverhälnissen. Da das Gästebuch noch rechtzeitig per Post zu Weihnachten geliefert werden sollte, konnte ich die Videoaufnahme leider nicht verschieben. Aber ich denke, man kann es trotzdem ganz gut erkennen.
(Hintergrundmusik “Just Say Yes” von Snow Patrol)
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Ich bin ein totaler Fan von Rahmen, die ein wenig Abstand zum Bildrand haben und wo der äußere Teil des Rahmens in Unschärfe verschwimmt. Daher hab ich mir mal die Mühe gemacht und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellt. Bearbeitet hab ich das Foto mit Photo Impact X3.
Hier zunächst ein Beispielfoto wie das Foto mit dem entsprechendem Rahmen im fertigen Zusatand aussieht:
Und hier nun die Anleitung:
Sucht euch ein beliebiges Foto aus. Ich habe hierfür folgendes Foto genommen:
In der Werkzeugleiste auf der linken Seite auf das Tool “Standard-Auswahlwerkzeug” klicken und dort direkt das obere Werkzeug durch Mausklick übernehmen.
Anschließend mit der Maus ein Rechteck auf dem Foto aufziehen, das sich ca. 1,5 cm innenliegend vom Bildrand befindet. Dieses wird dann anhand einer grünen gestrichelten Linie angezeigt:
Nun klickt ihr mit rechter Maustaste an einer beliebigen Stelle auf das Bild. Es öffnet sich ein Kontext-Menü. Dort die Option “Umkehren” auswählen:
Es bildet sich eine zweite gestrichelte grüne Linie, in diesem Fall jedoch direkt am Bildrand:
Nun im Menü “Foto—>Unschärfe” den Menüpunkt “Graußsche Unschärfe” auswählen:
Es öffnet sich ein separtes Fenster. Dort dann den Menüpunkt “Optionen” wählen:
Das Fenster wechselt und nun habt ihr die Möglichkeit, den Radius der Unschärfe manuell festzulegen. Ich habe hier einen Wert von 33.3 genommen:
Der äußere Teil des Bildes ist je nach Unschärfegrad (leicht) verschwommen, während der mittlere Teil des Bildes unverändert bleibt:
Die gestrichelte Linie wird noch immer angezeigt. Daher nun in der Werkzeugliste links das obere Tool mit dem Pfeil (”Wahlwerkzeug”) auswählen und mit der Maus irgendwo ins Bild klicken, um das Auswahlwerkzeug zu deaktivieren.
Die vorgenommene Bildbearbeitung bleibt erhalten:
Jetzt wählt ihr in der Werkzeugleiste das “Pfad-Zeichenwerkzeug” aus und im dortigen erscheinendem Konext-Menü das “Umriss-Zeichenwerkzeug”:
Oben links in der waagerechten Attributleiste habt ihr die Möglichkeit, die Farbe des Rahmens auszuwählen. Ich habe hiefür Weiß genommen (dafür hab ich kein Screenshot mehr gemacht).
Nun fahrt ihr mit der Maus genau die Begrenzung des unscharfen Bereiches nach:
Danach sollt das Bild so aussehen:
Falls ihr das Rechteck nicht genau an der Unscharf-Begrenzung aufgezogen habt, könnt ihr dies im Nachhinein noch durch das Verformwerkzeug korrigieren:
Und hier nun das fertige Foto:

























